ÜBER BERMA

STANDORT DEUTSCHLAND


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Standort


 
Die Bundesrepublik Deutschland ist eine föderal aufgebaute parlamentarische Demokratie und ein freiheitlich-demokratischer und sozialer Rechtsstaat in Zentraleuropa. Deutschland ist Mitglied der Europäischen Union und stellt die größte Volkswirtschaft in Europa. Hauptstadt und Regierungssitz ist Berlin. Landessprache ist Deutsch.

19 %

mit Migrationshintergrund


 

In Deutschland leben 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, das entspricht 19 % der Gesamtbevölkerung. Zirka 6 Millionen Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit leben in Deutschland, davon rund 820 000 aus Asien. Jährlich erwerben rund 100 000 Menschen durch Einbürgerung die deutsche Staatsbürgerschaft.

~ 80 Mio.

Menschen


 

Deutschland gilt als hochentwickeltes Land, dessen Lebensstandard laut Human Development Index (HDI) gegenwärtig auf dem fünften Platz von 186 untersuchten Ländern gelistet wird.

Rund 80 Millionen Menschen leben in Deutschland, wobei ca. 27 % der Bevölkerung über 60 Jahre alt ist. Der Anteil der unter Zwanzigjährigen beträgt ca. 18 %. Die Geburtenrate liegt bei 1,4 Kindern pro Frau.

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gemäßigtes Klima


30 % der Bevölkerung sind römisch-katholisch und 29 % sind protestantisch. Insgesamt leben rund 4% Muslime in Deutschland, mehrheitlich mit türkischem Migrationshintergrund. Deutschland liegt in der gemäßigten Klimazone Mitteleuropas mit mildem Winter und warmem Sommer. Im Sommer können die Temperaturen über 30°C steigen.

PERSONEN


 

PROFIL

Wolf-Dieter Scheibert

  • Diplom-Kaufmann, Jahrgang 1965
  • Zeitsoldat, Leutnant d.R.
  • Studium der Volks- und Betriebswirtschaftslehre in Freiburg/Breisgau und Frankfurt/Main
  • Lingner & Fischer Vertriebs GmbH & Co. KG, Bühl
  • Im Rahmen einer Traineeausbildung im Vertrieb tätig, anschließende Tätigkeit im Key Account und Handelsmarketing
  • Management Partner für Industrie AG, Berlin
  • Einsatz als Junior Manager im Rahmen der Unternehmenssanierung für nationale und internationale Gesellschaften
  • Aufbau einer Niederlassung in Berlin für die MMK GmbH, Hamburg, als selbständiger Personalberater, anschließende Beteiligung als geschäftsführender Gesellschafter an der Scheibert & Gräfe Personalberatung GmbH, (ehemals MMK, Hamburg).
  • Gesellschafter der Scheibert & Meißner Personalberatung GbR, Berlin

PROFIL

Jörg Meißner

  • Diplom-Sozialwissenschaftler, Jahrgang 1972
  • Berufsausbildung zum Schiffsmechaniker mit anschließenden mehrmonatigen Fahrten auf Hoher See
  • Studium der Sozialwissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin, 6 monatiges Studium der Soziologie an der Manchester Metropolitan University, Gasthörer an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin sowie einjähriges Aufbaustudium „Praxis der Personalarbeit“ an der Freien Universität zu Berlin
  • freiberuflicher Trainer/Referent im universitären Bereich
  • seit dem Jahr 2001 Personalberater
  • Gesellschafter der Scheibert & Meißner Personalberatung GbR

HISTORISCHE ENTWICKLUNG DER EMIGRATION


Die Einwanderung philippinischer Pflegekräfte in die USA hat eine lange Geschichte. Die ersten Ausbildungsschulen für Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) wurden im frühen 20. Jahrhundert, während die Philippinen noch unter amerikanischer Kolonialverwaltung standen, von den Amerikanern gegründet. Dabei orientierte sich die Ausbildung seit Beginn an amerikanischen Standards und erfolgte in englischer Sprache. Seit 1920 werden Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) in den Philippinen staatlich zertifiziert.

Im Rahmen zwischenstaatlicher Austauschprogramme deckten nach 1948 philippinische Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) vermehrt den in den Vereinigten Staaten nach dem zweiten Weltkrieg stark gestiegenen Bedarf an qualifiziertem Personal. Die Zahl der auswandernden Arbeitskräfte stieg in den Folgejahren weiter an und verstärkte sich insbesondere in den 60er und 70er Jahren auf Grund vereinfachter Einreise- und Arbeitsbestimmungen für ausländische Pflegekräfte.

Die Philippinen antworteten auf diese Entwicklung mit einer steigenden Anzahl von Studienplätzen für Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) und bildeten gezielt für den Export aus. Die Anzahl philippinischer Hochschulen, die das Studium der Gesundheits- und Krankenpflege anbieten, verdoppelte sich in den vergangenen 35 Jahren. Nur rund 15 % der in den Philippinen staatlich zertifizierten Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) finden eine ihrer Ausbildung entsprechende Anstellung in ihrer Heimat. Über 15 000 hoch qualifizierte Pflegefachkräfte verlassen jährlich die Philippinen, um im Ausland zu arbeiten.

Wirtschaftliche Bedeutung der Arbeitsauswanderung für die Philippinen

Eine philippinische Pflegekraft kann in den USA bis zu zwanzigmal so viel verdienen wie in ihrer Heimat. Ein großer Teil dieses Geldes wird in die Philippinen überwiesen und trägt zu einem erheblichen Teil zum philippinischen Brutto-Inlandsprodukt bei. Über 25 Milliarden US-Dollar werden jährlich von philippinischen Arbeitsmigranten in die Philippinen zurücküberwiesen, dies entspricht rund 8 % des philippinischen Brutto- Inlandsprodukts. Rund 10 % der philippinischen Bevölkerung, das sind in etwa 10 Millionen Menschen, arbeiten im Ausland. Philippinische Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) stellen dabei die größte Gruppe unter den qualifizierten Arbeitsmigranten.